Tränensäcke entfernen und Vorher Nachher Bilder der Augenringe vergleichen

Ein Abgleich von Fotos vor und nach jeglicher Behandlungsmethode erscheint für die Betroffenen interessant, schließlich will jeder Kunde erfahren, welche Chancen die Behandlung seiner Tränensäcke bietet. Schon am Anfang seiner Bekämpfung will er sich einen Überblick verschaffen, denn so wartet er gespannt auf das spätere Ergebnis, wie es um seine neuen Augen bestellt ist. Deshalb will der Patient durch bildliche Darstellungen von der Beseitigung sowie von dem Resultat sehen, was er erwarten kann, des Weiteren wie der erhoffte Erfolg sichtbar wird.

Doch eine Gegenüberstellung solcher Bilder soll zwar online sehr beliebt bei den Geplagten sein, aber viele Argumente sprechen gegen diesen Vergleich. So wichtig er für die Ratsuchenden erscheint, so sehr sollte er wissen, dass jedes Bild mit einem Bildbearbeitungsprogramm retuschiert sein könnte. Aus diesem Grund ist es gefährlich, auf den Vergleichsbildern beider Augenringe und Augenränder zu achten, weil alle Betroffenen nie sicher davon ausgehen dürfen, ob eventuell mit künstlichen Mitteln nachgeholfen wurde.

So stellt sich eine Behandlungsmöglichkeit für Schlupflider schließlich erfolgreicher dar als sie eigentlich wird. Bestimmte Interessenten halten dann hohe Erwartungen vor, welche ein unerfahrener Arzt weniger erfüllen dürfte. Demnach birgt es Gefahren, solche Vergleichsfotos im Internet zu verwenden. Erfahren sollen Betroffene auch, dass Lichtbilder über Augenlider bzw. über die Augenpartie ja gar nicht von dem Operierten stammen müssen. Letztlich ist Lug und Trug bei diesen Online-Fotos Tür und Tor geöffnet, demzufolge darf der Kunde keinesfalls erwarten, ob dieses Behandlungsergebnis wirklich eintreffen wird.

Ebenso bedeutend ist aber, dass es gesetzlich verboten wurde, Vergleiche mit Behandlungsversprechen im Internet zu platzieren. Eine Gegenüberstellung zu Vorher und Nachher ist online also untersagt, er sollte keineswegs eingestellt werden. Zum Schutz der Verbraucher darf keine Behandlungsweise eine dauerhafte Verbesserung versprechen oder gar eine Garantie abgeben. Vielmehr ist jede Methode genau auf den Leidtragenden abzustimmen, denn alle seine Bedürfnisse sind zu berücksichtigen. Immer ist eine individuelle Besprechung seiner Vorstellungen sowie Krankheitsvorgeschichte erforderlich. Nur so ist garantiert, dass jeder Kunde die Methode erfährt, die zu seinem gewünschten Ergebnis passt. Pauschale Versprechen und Zusagen, wie der Patient sie häufig bei einem Vergleich findet, sind keinesfalls erlaubt, um den Interessenten zu schützen.

Für den Betroffenen bleibt es notwendig zu wissen, dass diese Nebeneinanderstellung nicht zulässig ist. Wer die Diskussion in den Medien verfolgt, erkennt schnell, wie häufig Bilder retuschiert werden, damit der Erfolg der operativen Maßnahme besser aussieht, als er tatsächlich möglich ist. Deshalb soll sich der Patient nie auf diese Möglichkeit verlassen, er muss davon Kenntnis nehmen, dass das Endergebnis bei ihm selbst unterschiedlich aussehen kann, als es eine medizinische Methode verspricht. Wer dennoch Augensäcke im Netz davor und danach vergleicht, sollte sich vor Augen halten, dass sein persönliches Resultat ganz verschieden aussehen könnte, weil eine Behandlung bei jedem Patienten anders abläuft sowie anschlägt.